Neue Landesbauordnung „ökologischer und sozialer“

Investitionen und Engagement in Energiesparen und Klimaschutz werden gefördert. Bauherren und Hauseigentümer können zinsgünstige Darlehen oder Zuschüsse nutzen, um zumindest einen Teil der Mehrkosten abzufangen. Baden-Württemberg will Klimaschutz nun auch in der Landesbauordnung verankern. Drei Jahre lang hatte Rot-Grün die Landesbauordnung mit dem Vorsatz überarbeitet, sie ökologischer und sozialer zu machen. Voraussichtlich Mitte November 2014 wird der Stuttgarter Landtag die Novelle beschließen. Die soll spätestens im kommenden März in Kraft treten.

Deutschland macht Plus!

IWO bietet im Rahmen der Aktion „Deutschland macht Plus!“ einen professionellen Fördermittelservice an. Die Experten ersparen dem Modernisierer viel an lästiger Bürokratie. Zudem ermitteln sie die bestmögliche Förderung – und das für kleines Geld. Modernisierer können einen KfW-Investitionskostenzuschuss von derzeit 10 % der Aufwendungen in Anspruch nehmen. Mitunter gibt es weitere Fördermöglichkeiten von der Stadt, der Gemeinde oder dem Energieversorger.

Das Angebot kommt offensichtlich gut an:

KfW legt Förderprogramme für Kommunen zusammen

Kommunen, die eine neue Straßenbeleuchtung finanzieren, oder in kommunale Wärme-, Wasser- und Abwassersysteme investieren wollen, konnten bisher die dafür eigens eingerichteten, vom Staat zinsverbilligten Förderkredite der KfW nutzen. Diese Förderprogramme „IKK – Energetische Stadtsanierung – Stadtbeleuchtung“ und „IKK – Kommunale Energieversorgung“ werden nun zum Jahresende eingestellt.

Steuerbonus für Hauseigentümer

Zum „Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz“ (NAPE) und damit zum Aktionsprogramm gehört auch die Einführung einer steuerlichen Förderung für energetische Gebäudesanierungsmaßnahmen. Der "Steuerbonus" scheiterte im letzten Jahr an der Kostenverteilung zwischen Bund und Ländern. Viele Hauseigentümer haben deshalb längst fällige Modernisierungsmaßnahmen sogar aufgeschoben.

Städtebauprogramme – Fördergelder für Stadtteile

Die hessische Stadt Fulda zeigt, es ist mitunter nicht immer ganz einfach, an die Fördertopfe zu kommen. Doch wenn es Förderung gibt, lohnt es sich richtig. Auch für Kommunen heißt es also: Erst informieren, dann investieren! Wer seine Fördermöglichkeiten kennt und diese auch beantragt, kann profitieren. Mit Städtebau-Fördermitteln können nicht nur Projekte der Stadt angegangen werden. Das Leben, Wohnen und Arbeiten in aktiven und attraktiven Städten ist Sinn und Zweck der Förderung. Auch Hauseigentümer und ansässige Unternehmer können so profitieren.

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