Förderbonus für Unternehmer, die auf Erneuerbare Energien umsteigen

Ab 1. Juli 2015 fördert die KfW im Auftrag des BMWi verstärkt die energetische Sanierung und den energieeffizienten Neubau von Nichtwohngebäuden. Unternehmen und Kommunen profitieren dann von niedrigen Zinsen sowie von Tilgungszuschüssen von bis zu 17,5 %, wenn sie ihre Gebäude auf das Niveau eines KfW-Effizienzhauses modernisieren oder einzelne Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle oder der Anlagentechnik umsetzen. Vorrangiges Ziel ist die Erhöhung der Energieeffizienz.

Neues MAP startet am 1. April 2015! Was ist neu?

Neu! Längere Antragsfrist, mehr Gebäude sind nun förderfähig

Die Zuschüssen unterstützten primär die Errichtung von Anlagen im Gebäudebestand. Im Neubau ist eine Förderung nur bei bestimmten innovativen Anlagentypen möglich. Zum Gebäudebestand zählen nach der neuen Richtlinie Gebäude, in denen seit mindestens 2 Jahren ein anderes Heizungssystem installiert ist, das ersetzt oder unterstützt werden soll.

Neues MAP startet am 1. April 2015

„Die Energiewende beginnt im Heizungskeller“ - Heizung und Warmwasser machen 40 % des Energieverbrauchs in Deutschland aus. Sie produzieren ein Drittel der CO2-Emissionen. Der Einsatz Erneuerbarer Energien kann das ändern. Ihr Anteil am Endenergieverbrauch für Wärme und Kälte liegt allerdings derzeit bei mageren 9,9 %. Mit dem MAP fördert der Bund private, gewerbliche und kommunale Investitionen in Heizungsanlagen, in größere Heizwerke die erneuerbare Energien nutzen und in Wärmenetze, die erneuerbar erzeugte Wärme verteilen.

MAP für Unternehmen und große Anlagen

Ein Schwerpunkt des neuen Marktanreizprogramms (MAP) ist die konsequente Öffnung des Programms für den gewerblichen Bereich: Mit Investitionszuschüssen von bis zu 50% sollen alle Unternehmen sowohl bei Neubauprojekten als auch bei Sanierungsmaßnahmen für die Wärmewende begeistert werden. Alle Unternehmen, unabhängig ihrer Größe können nun die Investitionszuschüsse beantragen.

KfW baut Investitionskredite für Kommunen aus

Das KfW- Programm „IKK -Energetische Stadtsanierung“ wird in diesem Zuge zum Programm “IKK – Energieeffizient Bauen und Sanieren“, die Programmänderung soll zum 1. Oktober 2015 in Kraft treten. Analog werden auch Verbesserungen bei den bankdurchgeleiteten KfW-Förderprogrammen für kommunale Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und private Investoren im Rahmen von ÖPP-Projekten im kommunalen Bereich umgesetzt.

Fördergeld hilft Hauseigentümern mobil zu machen

Nimmt man es wortwörtlich, ist eine Immobilie ein unbewegliches Sachgut. Vom Standort mal abgesehen, so immobil wie es scheint, ist ein Haus gar nicht. Vorausgesetzt die Eigentümer sind mobil! Mobil im Sinne von aktiv, wenn es um Werterhaltung und Instandsetzung geht. Flexibel wenn es um neue Lebens- und Wohnlagen geht. Und rege, wenn es was zu sparen gibt. Seien es Energiekosten für Heizung und Strom, Zinsen und Tilgungszuschüsse bei der Finanzierung oder Zuschüsse zu den Investitionskosten für anstehende Bau- und Modernisierungsmaßnahmen.

Der Traum vom Wohneigentum wird gefördert

In Deutschland gibt es momentan über 1.550 Förderungen für Neubau und Wohneigentum. Die Mehrzahl davon, nämlich über 1.350 und somit 88 % sind Zuschuss-Förderungen, 1.150 der Zuschüsse kommen von Städten und Gemeinden. Hier gilt es nicht alle zu kennen, sondern die richtigen. Einen Überblick über die passenden Programme gibt die kostenlose Förderauskunft unter www.foerderdata.de Die bekanntesten Förderprogramme sind die der KfW. Die hat zum 19.

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