Zu wissen, wie es um sein Haus steht, zahlt sich aus.

Dienstag, März 24, 2015

Instandhaltung mit mehr Energieeffizienz kombinieren

Zu wissen, wie es um sein Haus steht, zahlt sich aus.

Wie alt sind Heizung, Fenster, Dach oder Fassade? Ist ein Hauseigentümer im Bilde, wann die nächsten Instandsetzungsarbeiten anstehen, können die zu moderaten Mehrkosten mit Energieeffizienzmaßnahmen kombiniert werden. Das erhöht auch den Wohnkomfort und spart zukünftig Jahr für Jahr Energie und Geld.

Klarer Fördervorteil:
Momentan ist Energieeffizienz im Förderfokus klar die Nummer eins. Wer aus seiner Sowieso-Maßnahme eine Effizienzmaßnahme macht, kann dafür Fördergelder nutzten. Etwa 10 % der Kosten und bis zu 5.000 € je Einzelmaßnahme steuert der Staat über einen KfW-Zuschuss für die Dämmung von Dach, Fassade, Keller, für neue Fenster oder für eine neue Heizung und für alle dafür erforderlichen Nebenarbeiten bei. Wer die staatliche Förderung mit Zuschüssen von Stadt oder Gemeinde kombiniert, kann seine Förderquote weiter erhöhen und den Eigenanteil seiner Kosten senken.

Übrigends, eine Energieberatung bringt ans Licht, welche Maßnahmen sich wirklich lohnen – noch ehe ein Cent ausgegeben ist. Der Energieberater liefert in einer Baubegleitung auch die Bestätigungen und Nachweise für die KfW und sichert so nicht nur die Auszahlung der Fördrgelder, sondern auch die hohe Qualität einer Modernisierung.  Das garantiert das Erreichen der Einsparziele.

Foto: Hartmut 910 I pixelio.de