Smart-Home zum Einbruchschutz – gefragt und gefördert!

Elektrogeräte und Gebäudetechnik im Haus intelligent vernetzen - Smart Home ist schwer im Aufwärtstrend. In einer aktuellen Online-Umfrage zum Thema befragten der Smart-Home-Anbieter Coqon zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Yougov insgesamt 2.060 Teilnehmer.
Das Ergebnis: Nur jeder vierte Deutsche möchte bewusst auf "Smart Home"-Technologien verzichten. Besonders junge Leute stehen Smart-Home offen gegenüber. Bei den 18- bis 35jährigen, können es sich nur 15 % der Befragten vorstellen, nicht in Smart Home-Technik  zu investieren.

Tag der Städtebauförderung

Am 13. Mai 2017 präsentieren Städte und Gemeinden in unterschiedlichen Veranstaltungen ihre Projekte, die sie im Rahmen der Städtebauförderung durchgeführt haben oder gerade aktuell bearbeiten. Die Aktionstage in 2015 und 2016 waren ein großer Erfolg: Zwischen 500 und 600 teilnehmende Kommunen lockten mit mehr als 1.000 Veranstaltungen über 100.000  Besucher an, die sich über die Städtebauförderung informierten, sich daran beteiligten die eigene Kommune lebenswerter zu machen.

So geht Wohnraumförderung in Niedersachsen

Die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) hat ihre Förderprogramme zur Wohnraumförderung aktualisiert. Mit dem Angebot einer möglichen 0%-Finanzierung und zum Teil zusätzlichen Tilgungsnachlässen bietet die Landesbank attraktive Finanzierungsmöglichkeiten. Bauherren und Hauseigentümer in Niedersachsen sollten diese auf dem Schirm haben, um ihre Baufinanzierung optimal zu ergänzen oder das Landesdarlehen als Ergänzung bzw. Alternative zu staatlichen Fördergeldern nutzen. Zinsen sparen und schneller abbezahlen, das ging im Norden Deutschlands wohl nie schneller.

Förderbonus für grüne Dächer und Fassaden

Unter dem Motto „Begrüntes Hannover“ startet die Landeshauptstadt Hannover in Zusammenarbeit mit dem BUND Region Hannover im April 2017 das gemeinsame Projekt „Nachhaltiges Förderprogramm zur Gebäudebegrünung und zur Minimierung der Flächeninanspruchnahme“.  Das „Innovative Freiraumsicherungskonzept zur Entwicklung grüner städtischer Quartiere“, beinhaltet  bald zwei Schwerpunkte.

Seiten