Pelletheizungen bald noch umweltfreundlicher

Eine Pelletheizung punktet mit einer nahezu CO2-neutrale Verbrennung. Neben den CO2 Werten, muss man hier auch die Feinstaubemissionen im Blick haben. Nach der „Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen“ (1. BImSchV) muss seit 2010 der Grenzwert von 60 mg Feinstaub eingehalten werden. Ab 1. Januar 2015 verschärft sich dieser Wert auf 20 mg. Für vorher in Betrieb genommene Heizungen gilt allerdings Bestandsschutz - und zwar für die gesamten Betriebszeit der Anlagen.

Betrug mit Energieausweisen

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnt derzeit vor ungebetenen Anrufen einer Firma, die Hauseigentümern ein Energieausweis aufschwatzt. Geht man drauf ein, erhält man eine Auftragsbestätigung zusammen mit einer Zahlungsaufforderung in Höhe von knapp 100 € per Post nach Haus. Auf den versprochenen Energieausweis kann man allerdings lange warten.

Energie- und Klimafonds

Ein Zuschuss aus dem Bundeshaushalt soll den Finanzbedarf des Energie- und Klimafonds decken. Das sei nach Angaben des Bundestags im Entwurf eines zweiten Gesetzes zur Änderung des ursprünglichen Gesetzes zur Errichtung eines Sondervermögens „Energie- und Klimafonds“ vorgesehen. Um die Finanzierung der notwendigen Programmausgaben sicherzustellen, erhält das Sondervermögen einen Bundeszuschuss nach Maßgabe des jährlichen Haushaltsgesetzes. Nach dem Entwurf betragen die jährlichen Mehrausgaben für 2015 781 Mio. €, für 2016 ca. 848,5 Mio. € Euro und für 2017 dann 826 Mio. €.

Hamburg vergibt neue Förderkredite

Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) unterstützt zukünftige und jetzige Hauseigentümer mit drei neuen Finanzierungsangeboten. Wer in Hamburg ein Haus baut, umbaut, modernisiert oder kauft, kann die neuen IFB- Darlehen zusätzlich zu den zinsgünstigen Förderkrediten der KfW in den Programmen: Energieeffizient Sanieren, Altersgerecht Umbauen, Energieeffizient Bauen und dem Wohneigentumsprogramm, bis zu einer Gesamtsumme von 100.000 € nutzen.

Altersheim ja - in den eigenen vier Wänden!

Im NRW-Fördertopf für sozialen Wohnraum liegen jährlich 150 Mio. € für Altbausanierungen, u.a. auch für den Abbau von Barrieren. Jährlich werden allerdings nur 20 Mio. € abgerufen – und das vornehmlich von Bauunternehmern und nicht von Privatleuten. Dabei unterstützt die Landesregierung ältere Menschen bereits seit 2005 dabei, die eigenen Wohnungen altersgerecht zu gestalten.

foerderdata.de - Umfrage

www.foederdata.de ist eine Fördermitteldatenbank mit über 6.000 Bau- und Modernisierungsförderungen. Jeder kann hier kostenlos nach passenden Fördermöglichkeiten suchen. Auf Wunsch geben unsere Energieberater im Haus Unterstützung bei der Suche nach der bestmöglichen Förderung und deren Beantragung.

Im ersten Halbjahr 2014 konnten wir für unseren Kunden Fördermittel in Höhe von über 600.000 € sichern. 
Für uns noch lange kein Grund sich auszuruhen. Ganz im Gegenteil!

Modernisierungskredit vom Land ausgeweitet

Ein Förderkredit im Programm „Sachsen-Anhalt MODERN“ hilft Hauseigentümern dabei, anstehende Modernisierungsvorhaben anzugehen. Bislang war dieses Programm auf Städte begrenzt, die auch im Rahmen der verschiedenen Städtebauprogramme finanziell unterstützt wurden. Das soll sich nun ändern. Zum 1. September 2014 wurde das Programm auf ganz Sachsen-Anhalt ausgeweitet. In Zukunft sollen alle Sachsen-Anhalter mit entsprechendem Wohneigentum vom Förderprogramm profitieren können.

Bundesregierung muss mehr für Energieeffizienz tun

Wenn es nach den Grünen geht, tut die Bundesregierung im Bereich Energieeffizienz viel zu wenig. Einen Tag nach dem Sonderklimagipfel in New-York tagte im Bundestag der Ausschuss für Wirtschaft und Energie. Grund genug für die Grünen, das Thema auf die Agenda der Sitzung zu setzen. Mit zwei Anträgen formulierten sie Ziele und Wege und zeigten Finanzierungsmöglichkeiten auf, um die Energiewende voranzubringen. Das Ergebnis: Beide Anträge für mehr Energieeffizienz wurden abgelehnt.

Mahnen und Warnen reicht nicht - Handeln zählt

Im Anschluss an den UN-Klimagipfel in New York wird klar: „Mahnungen und Warnungen vor tiefgreifenden klimatischen Veränderungen sind inzwischen Allgemeingut bei den Spitzenpolitikern. Problembewusstsein ja - es geschieht nur nicht genug, um das Schlimmste zu verhindern.“ so Martin Kutschka, Geschäftsführer der febis GmbH. „Der Klimaschutz muss wieder eine wichtige Rolle in der Energiepolitik spielen!

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