Hamburg

Auch für Hauseigentümer stellt die Hansestadt seit letztem Jahr höhere Zuschüsse für die energetische Modernisierung ihrer Wohngebäude bereit. Mit dem Förderprogramm „Wärmeschutz im Gebäudebestand“ werden vornehmlich energetische Modernisierungen zur Wärmedämmung intensiviert, die über den bestehenden energetischen Standards liegen. Eine Antragstellung ist auch für Wohneigentümergemeinschaften (WEG) möglich.

Progres.nrw

 

Seit dem 4. Februar 2014 können Hauseigentümer und Unternehmen wieder Förderanträge auf Zuschüsse im Programm Progres.nrw „Markteinführung“ stellen. Dafür wurden Förderrichtlinie und Antragsformulare aktualisiert. Mit dem Programmbaustein soll die breite Markteinführung der vielen anwendbaren Techniken zur Nutzung regenerativer Energiequellen beschleunigt werden. Bezuschusst werden u.a. thermische Solaranlagen, Biomasseanlagen in Verbindung mit einer thermischen Solaranlage, Photovoltaikanlagen, privat genutzte KWK-Anlagen oder Hausanschlüsse an ein Wärmenetz.

KfW senkt ihre Zinsen

Ab den 7. März 2014 können KfW-Förderdarlehen der Programme Altengerecht Umbauen, Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit, Erneuerbare Energien und im Wohneigentumsprogramm zu den aktuellen, nun günstigeren Konditionen genutzt werden.  Im Schnitt wurden die Zinsen um 0,1 Prozentpunkte gesenkt.

Marktanreizprogramm - Bilanz 2013

Im Rahmen des Marktanreizprogramms (MAP) unterstützt der Staat vor allem Ein- und Zweifamilienhausbesitzer aber auch Unternehmen und Mittelständler sowie Kommunen bei der Umstellung auf Erneuerbare-Energien-Heizungen. Ca. 321 Mio. €  stellte der Staat in Form von Investitionszuschüssen über das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) oder zinsgünstigen Förderkrediten über die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) zur Verfügung. Die für 2013 verfügbaren Mittel wurden vollständig ausgeschöpft. Das Programm wird nach Koalitionsvertrag der Regierung auch in 2014 fortgeführt.

1.000-Dächer-Solar-Programm

Ab sofort fördert Thüringen im Rahmen des “1.000-Dächer-Solar-Programms” nicht nur Photovoltaik-Anlagen zur Stromerzeugung sondern auch Solarthermie-Anlagen zur Wärmeversorgung durch Warmwasser und Heizung. Kommunen Bürgergenossenschaften und gemeinnützige Organisationen, die eine Solar- oder Photovoltaik – Anlage planen, können den Zuschuss bei der Thüringer Aufbaubank beantragen.

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