Fördergeld hilft Hauseigentümern mobil zu machen

Nimmt man es wortwörtlich, ist eine Immobilie ein unbewegliches Sachgut. Vom Standort mal abgesehen, so immobil wie es scheint, ist ein Haus gar nicht. Vorausgesetzt die Eigentümer sind mobil! Mobil im Sinne von aktiv, wenn es um Werterhaltung und Instandsetzung geht. Flexibel wenn es um neue Lebens- und Wohnlagen geht. Und rege, wenn es was zu sparen gibt. Seien es Energiekosten für Heizung und Strom, Zinsen und Tilgungszuschüsse bei der Finanzierung oder Zuschüsse zu den Investitionskosten für anstehende Bau- und Modernisierungsmaßnahmen.

Der Traum vom Wohneigentum wird gefördert

In Deutschland gibt es momentan über 1.550 Förderungen für Neubau und Wohneigentum. Die Mehrzahl davon, nämlich über 1.350 und somit 88 % sind Zuschuss-Förderungen, 1.150 der Zuschüsse kommen von Städten und Gemeinden. Hier gilt es nicht alle zu kennen, sondern die richtigen. Einen Überblick über die passenden Programme gibt die kostenlose Förderauskunft unter www.foerderdata.de Die bekanntesten Förderprogramme sind die der KfW. Die hat zum 19.

Faire Lasten­verteilung bei der Energie­wende

Nachdem bekannt wurde, dass die Große Koalition vorerst keine steuer­liche Förderung für energetische Gebäude­modernisierungen beschließen will, beklagt Haus & Grund in einer Pressemeldung  die Schieflage bei der Energiewende im Gebäudebereich. „Statt, wie stets bekundet, zu fordern und zu fördern, wird den Haus­eigen­tümern zwar immer tiefer in die Taschen gegriffen, ohne sie – wie versprochen – auch zu entlasten“, kritisierte der Verbandschef.

Neubaukompass für die Heizung

Zum 1. Januar 2016 werden die energetischen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) an Neubauten um 25 % verschärft. Das Institut für Technische Gebäudeausrüstung (ITG) hat im Auftrag der Brancheninitiative Zukunft ERDGAS untersucht, mit welchen Technologien sich die neuen Anforderungen zu welchen Kosten erfüllen lassen. Im Neubaukompass sind die Ergebnisse übersichtlich zusammengefasst.

Startschuss zum neuen MAP

„Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat heute die Novelle der Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt (Marktanreizprogramm, MAP) vorgelegt.“ So die Pressemitteilung des BMWi: Die Förderrichtlinie geht zum 1. April 2015 an den Start und bringt vor allem folgende wichtige Neuerungen:

MAP - neue Details

Das neue Markanreizprogramm soll nächste Woche auf der Fachmesse ISH in Frankfurt vorgestellt werden. Die Spekulationen über die höhen der Zuschüsse vom BAFA laufen weiter. Die sollen bereits ab 1. April an den Start gehen und wecken das Interesse bei Hauseigentümern, Handwerkern und Herstellern. EnBauSa.de veröffentlichte nun ebenfalls Details zur neuen BAFA-Förderung. Die wichtigsten im Überblick:

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