MAP für Unternehmen und große Anlagen

Ein Schwerpunkt des neuen Marktanreizprogramms (MAP) ist die konsequente Öffnung des Programms für den gewerblichen Bereich: Mit Investitionszuschüssen von bis zu 50% sollen alle Unternehmen sowohl bei Neubauprojekten als auch bei Sanierungsmaßnahmen für die Wärmewende begeistert werden. Alle Unternehmen, unabhängig ihrer Größe können nun die Investitionszuschüsse beantragen.

KfW baut Investitionskredite für Kommunen aus

Das KfW- Programm „IKK -Energetische Stadtsanierung“ wird in diesem Zuge zum Programm “IKK – Energieeffizient Bauen und Sanieren“, die Programmänderung soll zum 1. Oktober 2015 in Kraft treten. Analog werden auch Verbesserungen bei den bankdurchgeleiteten KfW-Förderprogrammen für kommunale Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und private Investoren im Rahmen von ÖPP-Projekten im kommunalen Bereich umgesetzt.

Fördergeld hilft Hauseigentümern mobil zu machen

Nimmt man es wortwörtlich, ist eine Immobilie ein unbewegliches Sachgut. Vom Standort mal abgesehen, so immobil wie es scheint, ist ein Haus gar nicht. Vorausgesetzt die Eigentümer sind mobil! Mobil im Sinne von aktiv, wenn es um Werterhaltung und Instandsetzung geht. Flexibel wenn es um neue Lebens- und Wohnlagen geht. Und rege, wenn es was zu sparen gibt. Seien es Energiekosten für Heizung und Strom, Zinsen und Tilgungszuschüsse bei der Finanzierung oder Zuschüsse zu den Investitionskosten für anstehende Bau- und Modernisierungsmaßnahmen.

Der Traum vom Wohneigentum wird gefördert

In Deutschland gibt es momentan über 1.550 Förderungen für Neubau und Wohneigentum. Die Mehrzahl davon, nämlich über 1.350 und somit 88 % sind Zuschuss-Förderungen, 1.150 der Zuschüsse kommen von Städten und Gemeinden. Hier gilt es nicht alle zu kennen, sondern die richtigen. Einen Überblick über die passenden Programme gibt die kostenlose Förderauskunft unter www.foerderdata.de Die bekanntesten Förderprogramme sind die der KfW. Die hat zum 19.

Faire Lasten­verteilung bei der Energie­wende

Nachdem bekannt wurde, dass die Große Koalition vorerst keine steuer­liche Förderung für energetische Gebäude­modernisierungen beschließen will, beklagt Haus & Grund in einer Pressemeldung  die Schieflage bei der Energiewende im Gebäudebereich. „Statt, wie stets bekundet, zu fordern und zu fördern, wird den Haus­eigen­tümern zwar immer tiefer in die Taschen gegriffen, ohne sie – wie versprochen – auch zu entlasten“, kritisierte der Verbandschef.

Neubaukompass für die Heizung

Zum 1. Januar 2016 werden die energetischen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) an Neubauten um 25 % verschärft. Das Institut für Technische Gebäudeausrüstung (ITG) hat im Auftrag der Brancheninitiative Zukunft ERDGAS untersucht, mit welchen Technologien sich die neuen Anforderungen zu welchen Kosten erfüllen lassen. Im Neubaukompass sind die Ergebnisse übersichtlich zusammengefasst.

Startschuss zum neuen MAP

„Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat heute die Novelle der Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt (Marktanreizprogramm, MAP) vorgelegt.“ So die Pressemitteilung des BMWi: Die Förderrichtlinie geht zum 1. April 2015 an den Start und bringt vor allem folgende wichtige Neuerungen:

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