Wärmeinitiative Bad Säckingen steuert Fördergeld zur Energieberatung bei

In Bad Säckingen haben Stadt und Stadtwerke in Kooperation mit der Energieagentur Regio Freiburg die Wärmeinitiative Bad Säckingen ausgerufen. Als Informations- und Beratungsplattform sollen den Bürgern die energetischen Schwachpunkte und damit die Potentiale für eine Optimierung an ihren Gebäuden aufgezeigt werden. Die Wärmeinitiative bezuschusst dazu eine stufenweise Beratung. 

Hauseigentümer-Info-Abende

„So leben wir in der Zukunft“ ist das Motto der Info-Abende für Hauseigentümer und Bauherren. 

Die Modernisierungsoffensive gibt auf ihren Info-Abenden unabhängige Antworten – informativ und unterhaltsam, ganz im Stil einer Talkshow. Denn für Hauseigentümer sind derzeit nicht zu wenige, sondern zu viele – teilweise auch falsche Informationen die größte Hemmschwelle, anstehende Baumaßnahmen auch wirklich anzugehen.

Saarland fördert Energiespeicher mit 35 % bis zu 55 % Zuschuss

Die Nachfrage am saarländischen Programm zur Förderung elektrischer Speichersysteme ist größer als gedacht.

Insgesamt 1,2 Mio. Euro Förderbudget hatte das saarländische Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr dazu bereit gestellt, die Antragsfrist läuft nun allerdings  Ende August aus. In Ergänzung zur staatlichen Speicherförderung der KfW haben Saarländer mit der Landesförderung zusätzlich die Möglichkeit, ihre Unabhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz durch den Einbau von intelligenter Speichersysteme zu verbessern.

Investitionsprogramm für Schulen in NRW gestartet

Über das geplanten Investitionsprogramm „Gute Schule 2020“ stellt die Landesregierung nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden in den kommenden 4 Jahren jährlich 500 Millionen Euro bereit. Die insgesamt 2 Milliarden Euro will das Land für dringend nötige Sanierungen, für die Modernisierung von Schulgebäuden und Unterrichtsräumen und für die technische Ausstattung der Schulen bereit stellen. Geförderte Maßnahmen können von neuen Fenstern über die Sanierung kaputter Toiletten bis hin zu WLAN oder dem digitalen Klassenraum reichen.

Hamburg zahlt Zuschuss fürs Gründach

Insgesamt sind in Hamburg rund 6.300 Dächer mit einer Fläche von 124 Hektar (1.25 Mill m²) begrünt. Neustes Mitglied der Hamburger Gründach-Familie: Das Streit´s-Haus am Jungfernstieg mit seinem 500 m² großem Dachgarten mit einer artenreichen Grünfläche, einem großen Holzdeck und gemütlichen Bänken. 

Und Hamburg will mehr davon: 

Ziel der Umweltbehörde ist es, bis 2020 180 Hektar begrünte Dachflächen zu erreichen. Würde man alle 2.800 Hektar Flachdächer Hamburgs begrünen, wären 42 % der Gesamtdachfläche grün.

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