Mahnen und Warnen reicht nicht - Handeln zählt

Dienstag, September 30, 2014

Der Klimaschutz muss wieder eine wichtige Rolle in der Energiepolitik spielen!

Mahnen und Warnen reicht nicht - Handeln zählt

Im Anschluss an den UN-Klimagipfel in New York wird klar: „Mahnungen und Warnungen vor tiefgreifenden klimatischen Veränderungen sind inzwischen Allgemeingut bei den Spitzenpolitikern. Problembewusstsein ja - es geschieht nur nicht genug, um das Schlimmste zu verhindern.“ so Martin Kutschka, Geschäftsführer der febis GmbH. „Der Klimaschutz muss wieder eine wichtige Rolle in der Energiepolitik spielen! Nur wenn der Klimaschutz im täglichen politischen Handeln wieder ernst genommen wird, engagiert sich auch die Bevölkerung“, ist Kutschka überzeugt: „Denn jeder kann sich klimafreundlich verhalten. Jeder Einzelne kann dazu beitragen, den Ausstoß an Treibhausgasen zu begrenzen.“

Gleichzeitig fordert der febis-Chef weitere Anreize bei der Gebäudesanierung. „Die Energiewende hat ja nicht nur mit Strom zu tun, sondern genauso mit dem Wärmemarkt und der Mobilität. Im Wärmebereich kann man sehr schnell und sehr preiswert zu Optimierungen und Einsparungen kommen, die sich auch in der Klimabilanz positiv auswirken. Dafür stehen vielfach sogar Fördermittel zur Verfügung, die nur abgerufen werden müssen.“ Das allerdings sei bei über 6.000 Angeboten von Bund, Ländern und Kommunen manchmal gar nicht so einfach. In Deutschland werden neben den Darlehen der KFW Zuschüsse von knapp 600 Energieversorgern, 2.000 Städten und Gemeinden sowie 500 Verbünden und Kreisen angeboten. Deren Abfrage stellt febis unter www.foerderdata.de kostenlos zur Verfügung; foerderdata.de unterstützt Bauherren auch bei deren Beantragung. Kutschka ist überzeugt: „Je besser wir die Menschen informieren, desto mehr werden beim Energiesparen auch mitmachen.“