Bauherren lassen Fördergelder liegen

Dienstag, Februar 28, 2017

Fördergelder sind der beste Weg, um gerade mit Energieeffizienz und Qualität zu sparen

Eine aktuelle Bauherrenbefragung von BauInfoConsult zeigt: Über die Hälfte der insgesamt 401 befragten, privaten Bauherren eines neuen Massivhauses achten vornehmlich auf Energieeffizienz, über 43 % auf eine hohe Qualität und knapp ein Drittel setzt auf einen günstigen Preis.
Allerdings berücksichtigen nur 24 % der Befragten bei der Kaufentscheidung auch ihre Fördermöglichkeiten. Und das, obwohl Fördergelder gerade bei den mehrheitlich bevorzugten, energieeffizienten und hochwertigen Heizungen die eigenen Kosten senken! Zuschüsse sparen direkt, bares Geld und Förderkredite Zins- und Tilgungsraten. Dabei halten 64% der 180, ebenfalls befragten Heizungsinstallateure, KfW-Fördermöglichkeiten für private Bauherren für einen maßgeblichen Entscheidungsfaktor.

Ran an die Fördertöpfe!

Bauherren eines KfW-Effizienzhauses 55, 40 oder 40 Plus können bis zu 150.000 € über einen Förderkredit im KfW-Programm Energieeffizient Bauen und im KfW-Wohneigentumsprogramm finanzieren. Je nach Effizienzhausniveau werden 5.000 € bis zu 15.000 € bei der Rückzahlung als Tilgungszuschuss erlassen. Die KfW-Kredite ergänzen die Finanzierungspakete der Hausbank optimal und werden auch dort beantragt und abgewickelt. Energieeffiziente Wärmepumpen, Holz- und Pellet- oder Brennstoffzellen-Heizungen werden auch im Neubau vom BAFA bezuschusst. Weitere regionale Programme vom Land, der Kommune oder dem Energieversorger gibt es mitunter direkt vor der Haustür. Die kostenlose Förderabfrage bringt schnell ans Licht, welche Fördermöglichkeiten in Frage kommen.

Förderservice für Modernisierer

Wer bei der Heizungsmodernisierung von Fördergeldern profitieren will, kann vor Heizungseinbau den Förderservice nutzen. Fördergeldberater prüfen Heizungsangebote vom Fachhandwerker auf Einhaltung aller Voraussetzungen, berechnen die maximal möglichen Zuschüsse und bereiten alles zur problemlosen Beantragung und Auszahlung vor. Fragen beantwortet die Förderhotline 06190 / 92 63 – 433. Der Förderservice kann einfach per Einsendung des Angebotes zusammen mit der Förderservice-Checkliste beauftragt werden.