Heizkosten sparen – aber wie?

Donnerstag, Dezember 10, 2015

Viele Hausbesitzer halten Wärmedämmung für die sinnvollste Modernisierung, um Heizkosten zu sparen. Ein großer Kostentreiber ist oftmals die alte Heizung an sich.

Heizkosten sparen – aber wie?

Knapp die Hälfte der deutschen Hausbesitzer geht davon aus, dass sich durch Wärmedämmung die Heizkosten am ehesten reduzieren lassen. Das zeigt eine Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Flüssiggasversorgers Primagas. 

  • 26 % halten Fassadendämmung für die effizienteste Maßnahme, um Energiekosten in den Griff zu bekommen.
  • 25 % sehen in eine Fenstererneuerung als wirksamste Energiesparmaßnahme.
  • 23 % erachten eine Dachdämmung als besonders sinnvoll.
  • 21 % der Befragten halten die Heizungserneuerung für die sinnvollste Lösung.

Gerade verltete Heizkessel verbrauchen nicht nur unnötig viel Energie sondern erzeugen zudem hohe  CO2-Emissionen. Auch für Hauseigentümer in Regionen ohne Zugang zum Erdgasnetz lohnt sich der Umstieg auf eine energieeffiziente Brennwertheizung. Neben Öl bietet sich hier auch Flüssiggas als Alternative. Wer sich für den Heizungstausch entscheidet, kann verschiedene staatliche Förderungen beantragen. Allein der Bund bezuschusst eine neue Brennwertheizung deutschlandweit mit durchschnittlich über 1.300 Euro. 

Einige Heizungshersteller und Energielieferanten helfen ihren Kunden dabei, die Fördermittel einzustreichen. Primagas etwa bietet seinen Kunden einen kostenlosen Förder-Service an, der die Recherche und Auswahl öffentlicher Fördergelder abnimmt und die Antragsunterlagen zur Unterschrift vorbereitet. Die bisherige Bilanz kann sich sehen lassen. Seit dem Start des Angebotes im letzten Jahr bis Ende 2015 können sich Primagaskunden so über Fördergelder in Höhe von insgesamt knapp 1.250.000 Euro freuen. 

Mehr zum Primagas Förder-Service

Abbildung: © Primagas / TNS Emnid