Fördergelder nutzen!

Freitag, März 17, 2017

Förderauskunft und Förderservice verhelfen Hauseigentümer zum maximalen Zuschuss

Förderauskunft und Förderservice verhelfen Hauseigentümer zum maximalen Zuschuss

Martin Kutschka von foerderdata.de weiß: „Der Großteil der Hauseigentümer saniert immer noch ohne Förderbonus". Dabei gibt es die staatlichen Zuschüsse von BAFA und KfW bundesweit. Je nach Wohnort, Haus und Maßnahme können weitere Fördergelder aus Landesprogrammen oder regionalen Förderungen von Städten, Gemeinden und Energieversorgern genutzt werden.

Das Förder-Infoportal www.foerderdata.de steht Modernisierern mit  Förderauskunft, Förderservice und Förderhotline zur Seite. foerderdata.de ist mit über 6.000 Bau- und Modernisierungsförderungen die umfassendste Fördermitteldatenbank auf diesem Gebiet. Aktuelle Informationen zu möglichen Zuschüssen und Förderkrediten werden Bauherren und Modernisierer per kostenloser Online-Auskunft zur Verfügung gestellt. „Die Abfrage lohnt sich“ empfiehlt Kutschka: „Über 85 % der Förderungen sind regionale Zuschüsse, direkt vor der Haustür“.

Tatkräftige Unterstützung beim Förderantrag geben die versierten Fördergeldberater ebenfalls. Private Hauseigentümer können im Förderservice Heizungsmodernisierung ihr Angebot vom Heizungsbauer auf Förderfähigkeit prüfen, sich die maximale Förderung berechnen und die Antragsunterlagen vorbereiten lassen. Bereits mehr als 10.600 Hauseigentümer konnten mit Hilfe der Fördergeldberater durchschnittlich 1.400 € für die Heizungsmodernisierungen einstreichen. Da viele Förderanträge vor Baubeginn oder gar vor Beauftragung des Handwerkers gestellt werden müssen, kann der Förderservice nur im Vorfeld der Heizungsmodernisierung tätig werden. „Der vorzeitige Beginn ist nicht nur bei der KfW ein kompromissloses KO-Kriterium“ weiß Kutschka.

Damit Modernisierer die Klippen zur Förderung Ihrer Heizungsmodernisierung richtig umschiffen, hilft die Förderhotline Tel. 06190 / 92 63 – 433. Hier können sich Interessierte zum Thema Heizungsförderung informieren. Sie erhalten erste Infos welche Förderungen es gibt, welche davon in Frage kommen, welche Voraussetzungen eingehalten werden müssen und wie man am besten vorgeht.

Unser Tipp: Neben den anfallenden Kosten für Technik, Material und Einbau auch die Fördermöglichkeiten im Blick zu behalten, zahlt sich in jedem Fall aus.

Foto: © febis Service GmbH